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Impressum
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Diplomarbeiten bei der Gruppe Übersetzerbau
Zu vergebende Diplomarbeiten
Meta-Modelle für die Modellierung adaptiven Verhaltens
| Stichworte: |
Modellierung
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| Betreuer/Kontakt: |
Michael Cebulla,
Sandro Rodriguez Garzon
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| Status : |
Zu vergeben
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Seit einiger Zeit spielen Meta-Modelle auch in der Spezifikation und
Modellierung eine wichtige Rolle, besonders wenn es um den Austausch
von Modellen, die Generierung von Werkzeugen und ihre Integration
geht. Meta-Modelle dienen dazu, Informationen über die Merkmale
des jeweiligen Spezifikationsformalismus in automatisch lesbarer Form
bereitzustellen.
(Details)
Literatur:
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Validierung von Spezifikationen für adaptives Verhalten
| Stichworte: |
Validierung
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| Betreuer/Kontakt: |
Michael Cebulla,
Sandro Rodriguez Garzon
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| Status : |
Zu vergeben
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Die Validierung von Modellen und Spezifikationen ist ein
entscheidender Bestandteil bei der Entwicklung und dem Engineering
komplexer Systeme. Der Nachweis von zentralen Systemeigenschaften
während des Systementwurfs ist dabei entscheidend, wenn es darum
geht, die Risiken des Entwicklungsprozesses zu reduzieren. Aber auch
zur Laufzeit ist es in zunehmendem Maße erforderlich modell-basierte
Inferenzen hinsichtlich des Systemverhaltens anzustellen, um die
Qualität des aktuellen Systemzustands zu erkennen.
(Details)
Literatur:
-
Franz Baader, Diego Calvanese, Deborah McGuiness et. al. (eds.) The Description
Logic Handbook, Cambridge Univ. Pr., 2nd edition, 2007.
-
Dusko Pavlovic, Peter Pepper, Douglas R. Smith, "Evolving
Specification Engineering", in: Proceedings of AMAST 2008.
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Implementierung eines Algorithmus zur Synthese von Verhalten durch
Komposition von Zustandsdiagrammen
| Stichworte: |
Verhaltenssynthese
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| Betreuer/Kontakt: |
Michael Cebulla,
Sandro Rodriguez Garzon
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| Status : |
Zu vergeben
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Bei Kontext-abhängigen und Umgebungs-adaptiven Systemen ist die Anpassung des
Systemverhaltens an die Gegebenheiten der Umgebung eine wichtige Anforderung.
So müssen beispielsweise Telematiksysteme im Automobilbereich ihre Funktionalitäten
an die Verfügbarkeit von Ressouren und von Diensten anpassen.
(Details)
Literatur:
-
Dusko Pavlovic, Peter Pepper, Douglas R. Smith, "Evolving
Specification Engineering", in: Proceedings of AMAST 2008.
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Erkennung und Analyse von Regularitäten in
Daten aus der Molekularbiologie
| Stichworte: |
Datenanalyse, MicroRNA
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| Betreuer/Kontakt: |
Michael Cebulla,
Sandro Rodriguez Garzon
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| Status : |
Zu vergeben
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Aus Daten, die von Molekularbiologen während ihrer Forschungen erhoben wurden,
sollen Regularitäten extrahiert werden.
Zu diesem
Zweck soll ein Verfahren entwickelt und implementiert werden, das in der Lage
ist, umfangreiche Datensätze zu analysieren.
(Details)
Literatur:
-
Bernhard Ganter, Rudolf Wille, Formale Begriffsanalyse - Mathematische Grundlagen, Springer 1996.
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Momentan bearbeitete Themen
Programmieren mit abhängigen Typen (dependent types).
| Stichworte: |
Typen
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| Betreuer/Kontakt: |
Dirk Kleeblatt
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| Status : |
Zu vergeben
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Durch dependent Types ist es möglich, die Parameter und
Rückgabewerte von Funktionen weitaus genauer zu
spezifizieren, als es mit herkömmlichen Typsystemen
möglich ist. In einem Programmierprojekt sollen
Erfahrungen mit den Möglichkeiten von dependent Types
gesammelt werden.
Literatur:
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Abgeschlossene Diplomarbeiten
Möglichkeiten der Nutzung von Typinformationen in einem Quelltexteditor für Haskell
| Stichworte: |
Typsysteme, Haskell
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| Betreuer/Kontakt: |
Dirk Kleeblatt
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Die Programmiersprache Haskell verfügt im Vergleich zu vielen anderen
gängigen Programmiersprachen über ein äußerst informationsreiches,
sprechendes Typsystem. Diese Arbeit erörtert Möglichkeiten,
wie compilergenerierte Informationen über die Typisierung von Programmen
durch Menschen während des Programmierens genutzt werden können.
Begleitend wurde ein Quelltexteditor implementiert, der die in der Arbeit geschilderten
Möglichkeiten umsetzt.
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Set-Domain Repräsentation und Set-Constraints für CLFD
| Stichworte: |
finite (Set) Constraints, Common Lisp, Constraint Solving
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| Betreuer/Kontakt: |
Stephan Frank
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Ein System von Set Constraints besteht aus einer Reihe
von Teilmengenbeziehungen zwischen Mengenvariablen und
Konstanten, wobei Mengenoperationen wie Schnitt und
Vereinigung benutzt werden können. Für eine große Klasse
von Set-Constraint-Systemen existieren
Lösungsalgorithmen, an deren Implementierung wir
interessiert sind.
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Statische Programmanalyse und Entwicklung einer Annotationssprache für funktionale Programme
| Stichworte: |
statische Programmanalyse, funktionale Programmierung, Annotationen
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| Betreuer/Kontakt: |
Martin Grabmüller
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Die Zielsetzung dieser Diplomarbeit ist die Entwicklung eines
Analysetools für funktionale Sprachen. Da viele Analysen sehr
aufwendig und zum Teil nicht entscheidbar sind, soll die Möglichkeit
geschaffen werden, im Programmcode zusätzliche Informationen zu
Parametern und Funktionen anzugeben. Dafür soll eine einheitliche
Annotationssprache entwickelt werden.
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Make-Tool zur Unterstützung modellgetriebener Softwareentwicklung
Interaktiver, visueller Compiler.
| Stichworte: |
Optimierung, Laufzeit-Codegenerierung, Visueller Compiler
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| Betreuer/Kontakt: |
Martin Grabmüller
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In dieser Arbeit soll es darum gehen, eine grafische
Benutzeroberfläche mit einem optimierenden Compiler für eine
funktionale Sprache zu kombinieren, so dass die Reihenfolge und die
Wiederholung sowie die Auswirkung unterschiedlicher Optimierungsphasen
aufeinander experimentell untersucht werden können. Der zu
entwickelnde Prototyp soll erlauben, von Hand verschiedene
Optimierungsphasen auszuführen, diese Auswahl von Optimierungen
abzuspeichern und dann auf beliebig viele Programme anzuwenden. Dabei
sollen Laufzeitgewinne und -verluste gemessen werden und schließlich
die automatische Suche nach "optimalen" Optimierungssequenzen
ermöglicht werden. Als mögliche Erweiterung kann der Compiler auch
Ausführungsprofile früherer Programmläufe in seine Analysen
einbeziehen (profiling).
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Anwendung klassischer Optimierungstechniken in Compilern für
funktionale Sprachen.
| Stichworte: |
Optimierung, SSA-Form, Compiler |
| Betreuer/Kontakt: |
Martin Grabmüller
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Im Rahmen dieser Arbeit sollen klassische Optimierungsverfahren wie
die Elimination nutzloser Berechnungen, Konstantenpropagation,
Elimination von Redundanz, Elimination von Induktionsvariablen, auf
ihre Eignung in funktionalen Sprachen mit Funktionen höherer Ordnung
untersucht werden. Dabei wird eine Kombination klassischer
Datenflussanalysen und Kontrollflussanalyse höherer Ordnung notwendig
sein sowie die Umsetzung für einen Compiler einer einfachen, rein
funktionalen Sprache.
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An Abstract Machine for a Concurrent and Parallel Constraint Functional Programming Language
| Stichworte: |
Abstrakte Maschine, Nebenläufigkeit, Parallelität, Constraint-funktionale Programmierung |
| Betreuer/Kontakt: |
Petra Hofstedt,
Martin Grabmüller
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Während Funktionen, Ausdrücke und
Funktionsanwendungen die Basis funktionaler Sprachen
sind, verwendet man bei der Constraint-basierten
Programmierung Constraints, d.h. Relationen zwischen
Variablen oder Objekten zur Problembeschreibung.
Constraints sind logische Formeln, mit deren Hilfe man
Eigenschaften von und Beziehungen zwischen Objekten
beschreibt. Diese Beschreibung darf dabei auch
unvollständig sein. Beispielsweise legen die
Constraints R=U/I, U=3 und R >= 15 zusammen
Einschränkungen für I (I <= 0.2) und R fest, fixieren
die Variablen dabei aber nicht auf jeweils genau einen
Wert. Für so beschriebene Probleme kann man dann
mithilfe spezieller Lösungs- und Suchalgorithmen
Lösungen berechnen.
In dieser Arbeit wird eine abstrakte Maschine zur nebenläufigen und parallelen Verarbeitung einer Constraint-Funktionalen Sprache entwickelt.
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Ein Editor fuer Petri-Netze mit Unterstuetzung fuer
Simulation und Analyse
| Stichworte |
.NET, GUI, Simulation, PowerPoint
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| Betreuer/Kontakt: |
Michael Cebulla
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Es soll ein graphischer Editor erstellt werden, der für
die Anforderungen von High-Level Petri Nets
spezialisiert ist. Das Werkzeug soll u.a. folgende
Anforderungen realisieren: Layouting, Syntax-Check,
Simulation (z.B. das Token-Spiel), Unterstützung
diverser Analysen.
Als Frontend soll MS-PowerPoint genutzt werden.
Die Programmierung wird auf der .NET-Plattform
statffinden (C#, VB). Das Frontend wird über die
Automation-Schnittstelle angesteuert. Voraussetzungen:
Kenntnisse in objektorientierter Programmierung und
einer höheren Programmiersprache. Grundkenntnisse
hinsichtlich GUI-Programmierung.
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Ein webbasiertes Informationssystem zur Unterstützung
der Literaturrecherche
| Stichworte: |
Content Management
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| Betreuer/Kontakt: |
Michael Cebulla
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Eine Datenbank zur Verwaltung von Publikationen soll
online zur Verfügung gestellt werden. Dabei sollen
verschieden Quell- und Zielformate verarbeitet werden
können (Bibtex, XML, pdf usw.)
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Genericity and Variability: A Framework for Building
Graphical Editors
| Stichworte: |
Generizität, Layoutconstraints, OO
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| Betreuer/Kontakt: |
Michael Cebulla
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In der Diskussion um Wiederverwendbarkeit von
Softwaresystemen sowie in der Softwaretechnik überhaupt
wurde im letzten Jahrzehnt immer deutlicher Kritik am
Konzept der Vererbung geübt.
So wird insbesondere von Seiten des generative
programming neuerdings kritisiert, dass OO-Modellierung
lediglich auf ein System ziele. Gefordert sei aber
gerade im Hinblick auf Wiederverwendung die Modellierung
von Systemfamilien, d.h. von konfigurierbaren
Anwendungen, die verschiedenen aber ähnlichen Zwecken
dienen.
Als Beispiel für eine solche generative
Vorgehensweise soll ein Framework zum Editieren
visueller Sprachen modelliert und implementiert werden,
aus dem durch Konfiguration Instanzen erzeugt werden
können, die die Bearbeitung verschiedener Familien von
Dokumenten erlauben.
Dabei sollen Design-Alternativen aus dem Bereich
der aspektorientierten, subjektorientierten bzw.
intentionalen Programmierung aufgezeigt, erforscht und
diskutiert werden.
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Interpretation von OPAL auf Basis von Reflection
| Stichworte: |
OPAL, Reflection,
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| Betreuer/Kontakt: |
Baltasar Trancón y Widemann |
Persistenz als Aspekt eines objektorientierten Modells
| Stichworte: |
Persistenz
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| Betreuer/Kontakt: |
Baltasar Trancón y Widemann |
Constraint-imperative Programmierung
| Stichworte: |
Constraint-Programmierung, imperative Programmierung, Sprachintegration |
| Betreuer/Kontakt: |
Petra Hofstedt
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Eine abstrakte Maschine für die (schrittweise)
Abarbeitung funktional-logischer Programme
| Stichworte: |
Funktional-logische Programmierung, abstrakte Maschinen
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| Betreuer/Kontakt: |
Petra Hofstedt
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Strategien für kooperierende Constraint Löser
Kooperation und Koordination von Constraint Solvern -
Implementierung eines Prototyps
Eine generische Skriptsprache zur Entwicklung von Fernwartungsanwendungen
Mobile Computing und Dokumentverarbeitung: Entwurf und
Realisierung eins WAP-Simulators
Architekturen, Methoden und Konzepte zur
Layoutbeschreibung in der elektronischen
Dokumentverarbeitung
| Stichworte: |
Methoden, Architekturen, Dokumentverarbeitung |
| Betreuer/Kontakt: |
Michael Cebulla
|
Interfacing functional-logic with object-oriented programming languages by
coupling Mercury and Java
| Stichworte: |
Java, Mercury, funktional-logisch, OO
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| Betreuer/Kontakt: |
Michael Cebulla
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Generizität im Content-Management: ein webbasiertes
Informationssystem zur Unterstützung der Literaturrecherche
Content Management und Layoutbeschreibung - eine Sprache
zur Erzeugung plattformunabhängiger Präsentationen
Restricted Implementation of PrePaid Card Service on the
base of J2EE platform
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